Ransomware-Trend bedroht Unternehmen

Hacker lassen sich nicht lumpen, wenn es darum geht, neue Wege zu finden, um Privatpersonen oder Unternehmen zu schaden. Ein besonders raffinierter Weg ist der Einsatz von Erpressungs-Malware – auch unter der Bezeichnung Ransomware bekannt.

Ransomware-Kampagnen sind finanziell motiviert und jeder kommt als potenzielles Opfer in Frage. Die Hacker selbst sind nicht mehr von Ideologie getrieben und machen auch keine Unterschiede mehr zwischen privaten Computern und den Servern eines großen Unternehmens. In beiden Fällen drohen den Betroffenen nicht nur erhebliche Datenverluste.

In kurzer Zeit werden alle ihre Dateien verschlüsselt. Dann geht nichts mehr. Und es heißt zahlen und hoffen – oder eine gute Datensicherung haben !

Bezahlen Sie kein Lösegeld

Die Möglichkeit das von den Hackern geforderte Lösegeld zu bezahlen, werden Betroffene unweigerlich in Betracht ziehen. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass eine solche Zahlung mit einem Glücksspiel gleichzusetzen ist: Der Erpresser könnte entweder noch mehr Geld fordern oder sich einfach nicht mehr um die Freigabe der Daten kümmern. Zudem finanzieren Sie durch die Zahlung eine kriminelle Handlung. Es ist also zu empfehlen, nicht auf die Lösegeldforderungen von Ransomware-Hackern einzugehen.

 

Sehen Sie was Dennis Schirmacher vom Heise Verlag dazu sagt:

http://www.heise.de/ct/artikel/nachgehakt-Was-koennen-Opfer-von-Erpressungstrojanern-tun-3038466.html

oder besuchen Sie das Webinar unseres Partners Securepoint:

Digitale Erpressung und wie man sich dagegen schützt

Webinar:

  1. September 9.00 Uhr bis 10.00Uhr

https://www.facebook.com/events/276606799369059/

 

Wie gut sind Sie geschützt und was können Sie verbessern?

Wir haben dazu eine Gefahrenanalyse zusammengestellt und zeigen Möglichkeiten auf sich zu schützen. PDF anfordern

Dieser Service ist für WIR! Mitglieder kostenlos.

Ihr Ulrich Seiboth

(nach bestem Wissen und Gewissen und ohne Garantie.)

 

 

 

 

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